Technik für kreative Arbeit

Wir finden, was andere übersehen

Sechs spezialisierte Scan-Server, bis zu 21 parallele Bildanalyse-Prozesse und mehrere Erkennungsebenen suchen automatisiert rund um die Uhr nach Spuren Ihrer Produktionen. Die letzte Entscheidung über eine Meldung trifft immer ein Mensch.

  • 6aktive Scan-Server
  • 24/7Quellen-Monitoring
  • bis zu 21parallele Bildanalysen
  • TeamFinale Prüfung
System in Betrieb

Schutz arbeitet im Hintergrund

Während Sie produzieren, beobachten unsere Systeme priorisierte Quellen, vergleichen Bildmuster und bereiten verdächtige Treffer für die menschliche Prüfung vor.

Schutzsystem aktiv
  • 6Scan-Serverbeobachten priorisierte Quellen
  • bis zu 21Bildanalyse-Prozessevergleichen Motive parallel
  • Aa
    OCRWasserzeichen & Textordnet sichtbare Merkmale zu
  • TeamFinale Prüfungentscheidet über jeden Fall

Anonymisierte Systemdarstellung – Kundennamen, Domains und konkrete Fundorte bleiben geschützt.

Kontrollierte Pilotphase
New Release Protection

Schutz beginnt beim Release

Neue Produktionen sind kurz nach der Veröffentlichung besonders angreifbar. Der Release Shield bindet offizielle Veröffentlichungsquellen an die bestehende Schutzkette an und priorisiert neue Inhalte in diesem kritischen Zeitfenster.

Wie neue Veröffentlichungen früh priorisiert werden →

  • Offizielle Quelle als StartsignalListing-Seite, Feed oder angebundene Quelle meldet eine neue Produktion an das Schutzsystem.
  • Höhere Priorität für neue VeröffentlichungenNeue Releases werden häufiger gesucht, ohne das laufende Monitoring älterer Inhalte zu verdrängen.
  • Kein getrenntes VersprechenFunde laufen durch dieselbe Prüfung, Provider-Meldung, Google-Ergänzung und Nachkontrolle wie bestehende Fälle.
Pilotzugang anfragen
Priorisiertes SchutzfensterVom Original in die Überwachung
Pilot
  1. 01
    Veröffentlichung erkennenDie offizielle Kundenquelle liefert Titel, Zeitpunkt und Referenzmaterial.
  2. 02
    Neue Produktion priorisierenSuchvarianten und visuelle Merkmale werden dem vorhandenen Crawler übergeben.
  3. 03
    Funde prüfen und meldenNach der menschlichen Freigabe geht der Fall an die zuständige Stelle.
  4. 04
    Reaktionszeiten dokumentierenErkennung, erster Fund, Meldung und Offline-Bestätigung werden messbar.

Der Release Shield befindet sich im kontrollierten Rollout. Intervalle und verfügbare Quellanbindungen werden je Pilotprojekt abgestimmt.

Sechs Erkennungsebenen

Sechs Ebenen statt einer simplen Suche

Ein neuer Dateiname reicht nicht, um eine Kopie vor uns zu verbergen. Unsere Systeme verbinden Fundort, Bildinhalt, sichtbare Merkmale, Seitenstruktur und tatsächliches Linkziel.

Kein einzelnes Signal entscheidet allein: Crawler finden die Spur, SSCD erkennt das Motiv, OCR liest sichtbare Hinweise, Spezialprozesse legen Linkziele frei – und ein Mensch prüft den Fall.

Technische Hintergründe: SSCD bei veränderten Bildern, OCR, Logos und Wasserzeichen undGesichter als zusätzliches Suchsignal.

  • Crawler suchen an Leak-Quellen

    Crawler suchen an Leak-Quellen

    Sechs Scan-Server beobachten bekannte Risikozonen und neu auftauchende Quellen. Sie suchen gezielt dort, wo geschützte Produktionen tatsächlich geteilt, gespiegelt oder neu veröffentlicht werden.

  • KI findet Bilder trotz Veränderungen

    KI findet Bilder trotz Veränderungen

    Bis zu 21 parallele Analyse-Prozesse vergleichen visuelle SSCD-Merkmale. Das KI-Modell erkennt Motive auch nach Zuschnitt, Skalierung, neuer Komprimierung oder leichten Veränderungen wieder.

  • Wasserzeichen, Logos & Text zuordnen

    Wasserzeichen, Logos & Text zuordnen

    OCR erkennt Schriftzüge, Wasserzeichen, Logos und typische Gestaltungselemente. Dadurch lassen sich Funde schneller dem richtigen geschützten Inhalt oder Kundenprofil zuordnen.

  • Leak-Strukturen automatisch einordnen

    Leak-Strukturen automatisch einordnen

    Technische und KI-gestützte Modelle erkennen Galerien, Bildserien, Videokacheln und typische Leak-Strukturen. Auffällige Muster gelangen priorisiert in die weitere Prüfung.

  • Verdeckte Ziel-Links freilegen

    Verdeckte Ziel-Links freilegen

    Spezialisierte Browserprozesse folgen Weiterleitungen, Klickpfaden sowie bild- und formularbasierten Zugangsschritten. Analysierte Barrieren und tatsächlich ermittelte Ziel-Links werden getrennt dokumentiert.

  • Menschen prüfen vor jeder Meldung

    Menschen prüfen vor jeder Meldung

    Automatisierung liefert Geschwindigkeit. Unsere Mitarbeiter prüfen Zuordnung und Kontext, vermeiden unnötige Falschmeldungen und geben nur nachvollziehbare Fälle zur Bearbeitung frei.

Ein klarer Fallweg

Vom Treffer zum Ergebnis

Technik findet die Spur. Menschen prüfen den Zusammenhang. Das System dokumentiert, meldet und kontrolliert weiter.

  1. Beobachten Neue Spuren erkennen

    Crawler prüfen priorisierte Quellen und erfassen neue Beiträge, Galerien, Archive und Verweise.

    Ergebnis: neue Spur
  2. Einordnen Risiko priorisieren

    Technische, visuelle und kontextuelle Signale werden zusammengeführt und nach Relevanz bewertet.

    Ergebnis: priorisierter Treffer
  3. Verifizieren Zuordnung bestätigen

    Mitarbeiter prüfen Inhalt, Quelle und Rechtezuordnung. Unklare Treffer werden nicht automatisch gemeldet.

    Ergebnis: freigegebener Fall
  4. Übermitteln Meldung dokumentieren

    Hoster, Plattformen oder zuständige Ansprechpartner erhalten die erforderlichen Belege und Angaben.

    Ergebnis: belegte Übermittlung
  5. Nachhalten Status erneut prüfen

    Der Link bleibt unter Beobachtung, bis seine Erreichbarkeit erneut geprüft und der Status aktualisiert wurde.

    Ergebnis: bestätigter Status
Kein „gesendet und vergessen“

Bleibt ein gemeldeter Inhalt erreichbar, kehrt er in die Nachkontrolle zurück. Wird er offline erkannt, dokumentiert das System den tatsächlichen Prüfzeitpunkt.

Früher erkennen, schneller handeln

Deshalb verbindet unser Prozess frühes Finden mit kontrollierter Freigabe und wiederholter Prüfung – schnell genug für das Netz, sorgfältig genug für belastbare Meldungen.

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